Dock
Dell-Dock.
Windows 11.
Hohe CPU-Last.
RAM-Verbrauch ohne Ende.
DDC/CI kaputt.
Akku defekt.
Das Schöne an moderner Arbeitsplatz-IT ist, dass man nie lange suchen muss, bis man etwas findet, das nervt.
Dell-Dock.
Windows 11.
Hohe CPU-Last.
RAM-Verbrauch ohne Ende.
DDC/CI kaputt.
Akku defekt.
Das Schöne an moderner Arbeitsplatz-IT ist, dass man nie lange suchen muss, bis man etwas findet, das nervt.
32 GB RAM.
9 bis 11 GB belegt.
Praktisch im Leerlauf.
Windows nennt das wahrscheinlich Komfort.
Ich nenne das:
Da wohnt jemand.
Bluetooth-Tastaturen.
Bluetooth-Mäuse.
Nein.
Eine Maus hat Kabel oder Funkdongle.
Eine Tastatur auch.
Man muss nicht alles komplizierter machen, nur weil ein Logo dafür existiert.
359 Entitäten für den Assistant freigegeben.
Das ist eventuell ein bisschen viel.
Plan:
Runter damit.
Alles raus, was keine Sau per Sprache braucht.
Ein Voice Assistant muss nicht wissen, dass irgendwo irgendein Sensor seit 14 Monaten 21,7 Grad meldet.
Wenn der Nutzer fragt, ob die Haustür offen ist:
Sensor abfragen.
Nicht abschließen.
Nicht interpretieren.
Nicht kreativ werden.
Man sollte meinen, das sei selbstverständlich.
Ist es nicht.
LLM sagt:
„Kein Problem.“
Home Assistant sagt:
„Doch.“
Die eigentliche Arbeit besteht erstaunlich oft darin, beide dazu zu bringen, sich auf eine gemeinsame Realität zu einigen.
Home Assistant.
Für den Assistant freigegebene Entitäten:
359 Stück.
Vielleicht erklärt das, warum manches nicht ganz so flink ist.
Ziel:
Unter 100.
Unter 100 wird sportlich.
Computerweisheit: Was nach dem Umbau sofort funktioniert, wurde nicht weit genug umgebaut.
Wenn die Dokumentation verloren ist, beginnt die eigentliche Dokumentation.
Mit Fotos.
Und Fluchen.
Rode NT-USB am Arbeitsrechner.
Soll später per USB-Switch auch an EVE.
Warum zwei Mikrofone kaufen, wenn man eins umschalten kann?
Hardware darf ruhig mehrere Jobs haben.
Menschen müssen das schließlich auch.
Vier Ports.
Zwei Rechner.
Ein Satz Peripherie.
Benefei USB-Switch.
Sehr unspektakulär.
Funktioniert.
Solche Geräte sind gefährlich.
Man gewöhnt sich daran.
LG Ultrawide.
2560×1080.
21:9.
Für Strategie:
herrlich.
Für manche Shooter und Space Sims:
zu viel Welt.
Also dann lieber 1920×1080.
Mehr Bildschirm ist nicht automatisch mehr besser.
Monitor direkt angeschlossen:
DDC/CI funktioniert.
Monitor über Dell-Dock:
DDC/CI macht Unsinn.
Damit ist die Ursache ausreichend eingegrenzt.
Dell-Dock.
Aktenzeichen geschlossen.
VCP 0x60.
HDMI 1:
03.
HDMI 2:
04.
DVI:
01.
Man kann den Monitor also automatisiert umschalten.
Das ist völlig unnötig.
Und deshalb selbstverständlich interessant.
Sprachbefehl:
Haustür abschließen.
Antwort:
Erledigt.
Haustür:
Nicht abgeschlossen.
Eine sehr moderne Form von Zuverlässigkeit.
Sprachbefehl.
Bestätigung.
Keine Aktion.
Problem:
Wenn der Schalter aus ist, ist das Gerät unreachable.
Home Assistant weiß Dinge.
Nur leider nicht immer die richtigen.
Ein Gerät ohne Cloud-Zwang ist heute praktisch schon Retro.
Manche Modellkombinationen wirken gut zusammen.
Andere eher so, als würde man zwei Fremde mit unterschiedlichen Meinungen in einen sehr kleinen Raum sperren.
Da hätte Forge wahrscheinlich EVE und Qwen direkt in eine kleine Kneipenschlägerei geschickt.
Nicht jedes gute Modell macht zusammen mit einem anderen guten Modell automatisch ein besseres System.
Manchmal entsteht Synergie.
Manchmal entsteht Reibung.
Manchmal möchte man Popcorn holen.
VR unter Linux.
WiVRn gefunden.
Natürlich gibt es dafür wieder ein Projekt.
Natürlich möchte ich jetzt wissen, ob es geht.
Das ist der eigentliche Motor jeder unnötigen technischen Eskalation.
Alien Isolation.
Ultrawide.
Sieht hervorragend aus.
Manche Spiele brauchen keine neue Grafik.
Sie brauchen nur endlich den richtigen Bildschirm.
Elite Dangerous.
VR möglich.
Flach läuft es sowieso.
HOTAS?
Nein.
Ich brauche nicht noch mehr Zeug auf dem Schreibtisch.
Das ist eine ausgesprochen unglaubwürdige Aussage.
Foto von der Haustür.
Modell guckt.
Beschreibt, was da ist.
Funktioniert.
Eigentlich wollte ich nur wissen, ob jemand vor der Tür steht.
Jetzt habe ich lokale Bildanalyse.
So eskaliert Smart Home.
Gemma kann Vision.
Qwen kann Text.
Home Assistant soll beides irgendwie verheiraten.
Natürlich wäre die einfache Lösung gewesen, einfach auf die Kamera zu schauen.
Aber darum geht es ja nicht.
Qwen3.5-9B mit MTP.
Prompt Eval:
384,4 Token/s.
Generation:
55,6 Token/s.
Gesamt:
0,77 Sekunden.
Antwort auf das Kamerabild:
Weißer Lieferwagen.
Keine Personen.
Keine Bewegung.
Ruhig.
Funktioniert gut.
Leider hatte das Modell zu diesem Zeitpunkt noch eigene Vorstellungen davon, ob es meinen Prompt überhaupt lesen möchte.
Maschinen sind auch nur Menschen.
Deployment: Shit happened successfully.
„Läuft unter Linux“ ist keine Produkteigenschaft.
Es ist ein persönliches Erfolgserlebnis.
Frist vorbei.
Keine brauchbare Lösung.
Also:
DKB.
Kreditkartenreklamation.
Verbraucherzentrale.
Aus einer falschen Tasche ist damit offiziell Verwaltung geworden.
Meldung an die Verbraucherzentrale.
Nicht wegen der paar Euro.
Sondern wegen des Ablaufs:
deutsche Shopdarstellung.
Falschlieferung.
Gewährleistungsbegehren wird wie Widerruf behandelt.
Rabattangebote.
Rücksendekosten beim Kunden.
Frist verstreicht.
Wenn sowas System hat, ist es interessanter als eine einzelne Tasche.
EchoMuse.
Root da.
Boot da.
Amazon ausreichend entfernt.
Nächster Schritt:
Audio.
Wakeword.
Home Assistant.
Aktueller Zustand:
wartet schlicht auf seinen ersten Keks.
Bootrom geschafft.
Fastboot geschafft.
Root geschafft.
System lebt.
Ab hier sollte der unangenehme Teil eigentlich hinter uns liegen.
Berühmte letzte Worte.
Gesuchtes Wakeword:
Eve.
Nicht E-W-E.
Nicht „Ihf“.
Nicht irgendeine amerikanische Interpretation.
Sondern langgezogen:
Eve.
Phonetischer Bastelversuch:
iiev
Irgendwann landet man bei Sprachassistenten zwangsläufig in Lautmalerei.
Eigenes Wakeword trainieren.
30.000 Samples.
50.000 Steps.
Für ein einziges Wort.
Eve.
Menschen lernen Namen schneller.
Maschinen dafür reproduzierbarer.
Meistens.
Ziel:
Computer soll auf „Eve“ reagieren.
Benötigt:
Samples.
Training.
Phonetik.
Audio-Pipeline.
Modell.
Tests.
Fehlversuche.
Das Ergebnis sind vier Buchstaben.
Technik ist wunderbar effizient.
Kamerabild.
Person vor der Haustür.
Paket in der Hand.
Qwen beschreibt:
Helferbot.
Nein.
Kein Helferbot.
Paketbote.
Wir sind offenbar näher an der Zukunft, als DHL selbst vermutet.
Nach etwas Nachhilfe lautete die Erkennung:
Ein DHL-Paketbote legt gerade ein Paket an der Haustür ab.
Perfekt.
Zwischen „Helferbot“ und „DHL-Paketbote“ liegen offenbar nur ein paar Promptzeilen.
Echo Dot Gen 2.
Modell RS03QR.
Amazon hatte eigentlich vorgesehen, dass das Ding mit Amazon spricht.
Ich hatte andere Pläne.
Amonet.
Bootrom.
Fastboot.
Root.
uid=0(root)
Echo läuft.
Amazon nicht mehr.
Geht die nix an, was ich Zuhause sage.
Aus einem Echo Dot wird EchoMuse.
Mikrofone sind da.
Lautsprecher ist da.
LED-Ring ist da.
Tasten sind da.
Das Gehäuse ist da.
Warum sollte man das alles wegwerfen und dann irgendeinen neuen Voice-Satellite kaufen?
Grund: gibt keinen.
Letzte Frist.
Kostenfreie Nacherfüllung oder vollständige Erstattung.
Bis einschließlich heute.
Keine Rücksendung auf eigene Kosten.
Danach:
Bank.
Verbraucherzentrale.
Sara hat heute noch Zeit.
Morgen gibt es Berlyn-Mode-Frühstück.
Easee.
Fünfeinhalb Jahre alt.
Plötzlich lädt sie nur noch auf zwei Phasen.
Eine Phase:
0 Ampere.
Sicherungen geprüft.
Alles okay.
Neustart.
Alle drei Phasen wieder da.
Elektrotechnik 2026:
Aus und wieder einschalten.
Wenn ein Gerät nach einem Neustart wieder funktioniert, war es entweder Software.
Oder Magie.
In beiden Fällen sollte man nicht zu viele Fragen stellen.
Home Assistant läuft.
Qwen läuft.
Vision läuft.
Also wurde selbstverständlich am laufenden System herumgepatcht.
Ziel: Vision soll enable_thinking: false bekommen, während normales Qwen weiterhin mit Thinking arbeitet.
CustomOpenAI._prepare_vision_data().
Patch rein.
Home Assistant neu gestartet.
Läuft noch.
Das gilt im Wesentlichen als Testabdeckung.
Ein Neustart ist keine Reparatur.
Aber wenn danach alles wieder läuft, diskutieren wir nicht darüber.
Home Assistant fragt nach einer Lampe.
Qwen denkt.
Und denkt.
Und denkt.
Irgendwo zwischen Tool-Auswahl und Antwort entsteht gefühlt eine Dissertation über den Deckenventilator.
Man wollte eigentlich nur Licht.
Manche Sprachmodelle beantworten:
„Mach das Licht an.“
Andere veranstalten vorher eine interne UN-Vollversammlung zur epistemologischen Bedeutung von light.wohnzimmer_2.
Reasoning ist toll.
Bis man im Dunkeln steht.
Home Assistant.
Tools.
Entitäten.
Systemprompt.
Kontext.
Dann:
n_tokens = 8191
truncated = 1
Da war das Problem.
Nicht das Modell war zu langsam.
Wir hatten ihm schlicht das Telefonbuch vorgelesen.
8192 Token Kontext.
Klingt viel.
Ist viel.
Bis Home Assistant alles erklärt, was im Haus existiert.
Danach ist kein Platz mehr für die eigentliche Frage.
Das ist ungefähr wie eine Besprechung.
Alte Hardware hat keine Bugs mehr.
Nur bekannte Eigenheiten.
Je exotischer der Anschluss, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwo noch ein passendes Kabel liegt.
Man findet es nur nicht.
Vision-Modell bekommt ein Foto.
Darauf:
Tesla.
Flightcase.
Modell erkennt:
europäischen Kombi.
Batterie oder Wechselrichter.
Mit bemerkenswerter Überzeugung.
Eine hohe Konfidenz ist nur dann beeindruckend, wenn die Antwort nicht kompletter Unsinn ist.
„Ich kann sprachlich ausdrücken, dass ich unsicher bin.“
ist nicht dasselbe wie:
„Ich weiß tatsächlich, wie unsicher ich bin.“
Menschen können das übrigens auch nicht besonders gut.
Insofern:
erstaunlich menschlich.
Ein Ort. Irgendwo zwischen Idee und Wirklichkeit.
Mehr folgt. Wahrscheinlich.