Ein gutes Provisorium
Ein gutes Provisorium hält ewig.
Das Problem mit guten Provisorien ist:
Sie funktionieren.
Dadurch verschwindet jeder vernünftige Grund, sie irgendwann ordentlich zu machen.
Bis sie eines Tages kritische Infrastruktur sind.
Ein gutes Provisorium hält ewig.
Das Problem mit guten Provisorien ist:
Sie funktionieren.
Dadurch verschwindet jeder vernünftige Grund, sie irgendwann ordentlich zu machen.
Bis sie eines Tages kritische Infrastruktur sind.
Phase 1:
„Das mache ich erstmal provisorisch.“
Phase 2:
Es funktioniert.
Phase 3:
Man vergisst es.
Phase 4:
Drei Jahre später darf niemand mehr daran etwas ändern, weil sonst das halbe Haus ausfällt.
So entstehen Standards.
Internetleitung:
300 Mbit/s.
Steam:
ungefähr 37 MB/s.
Sohn gleichzeitig online.
Keine Beschwerden.
Damit ist die wichtigste Netzwerk-Messmethode abgeschlossen:
Kind beschwert sich nicht.
Mehr Telemetrie braucht man manchmal nicht.
Wenn man einen Adapter wegwirft, braucht man genau diesen Anschluss innerhalb von 72 Stunden.
Physik.
Projektname gefunden.
EVE.
Emergent Virtual Evolution.
Kurz.
Merkbar.
Und erst später fiel auf, dass Eve/Eva natürlich ebenfalls für Anfang, Ursprung und Entstehung steht.
Manchmal baut sich Bedeutung erst nachträglich selbst ein.
Das ist ziemlich passend.
Arbeitstitel:
Das KI-Biotop.
Ein paar lokale Modelle.
Ein Rechner.
Experimente.
Mutation.
Auswahl.
Beobachtung.
Noch kein Leben.
Aber wenigstens schon ein Name dafür.
Gebrauchter Rechner.
800 Euro.
Ryzen 7 5700X.
64 GB RAM.
RTX 3060 12 GB.
Dazu Monitor, Maus und Tastatur.
Interner Projektstatus:
NO SLUDGE YET
Mass extinctions:
0.
Noch.
Jedes seriöse Forschungsprojekt braucht einen internen Namen.
„KI-Entwicklungsplattform“ wäre möglich gewesen.
Geworden ist es:
Schlammeimer.
Wissenschaft braucht Freiheit.
Lüfterkurve angepasst.
Rechner leiser.
Feststellung:
EVE hält die Fresse.
Technische Optimierung erfolgreich abgeschlossen.
Neuer Gaming-Rechner.
Windows drauf.
Erster Gedanke:
Das muss weg.
Nicht optimieren.
Nicht entschlacken.
Nicht debloaten.
Weg.
Manchmal ist eine Betriebssystementscheidung erfreulich einfach.
Frage:
Was nimmt man, wenn man SteamOS will, aber keine Steam Deck-Hardware hat?
Antwort:
Bazzite.
Manche Linux-Distributionen erklären ihre Existenz tatsächlich in einem Satz.
Das ist angenehm.
PCVR.
Quest 3.
Gaming-PC per LAN.
Access Point per LAN.
WLAN nur noch für den letzten Meter zum Kopf.
So gefällt mir Funk.
Kurz.
Kontrolliert.
Und möglichst wenig davon.
Der Unterschied zwischen Bastelkiste und Ersatzteillager ist Beschriftung.
Neues Angebot:
30 Prozent Rabatt.
Oder:
60 Prozent Geschenkkarte.
Alternativ Rücksendung.
Kosten und gegebenenfalls Zoll:
bei mir.
Interessantes Konzept.
Der Händler liefert das Falsche.
Der Kunde bezahlt dafür, es wieder loszuwerden.
Der Shop wirkte bei der Bestellung ausgesprochen deutsch.
Versand innerhalb Deutschlands.
Kurze Lieferzeit.
Euro.
Deutsche Texte.
Bei der Reklamation erschienen plötzlich:
internationale Lager.
Das Ausland ist offenbar besonders schnell erreichbar, sobald jemand eine Retoure möchte.
Noch einmal erklärt:
Das hier ist kein:
„Gefällt mir doch nicht.“
Das hier ist ein:
„Das ist nicht das, was ich bestellt habe.“
Das eine nennt man Widerruf.
Das andere nennt man Mangel.
Zwei unterschiedliche Dinge.
Sara behandelte sie weiterhin mit beeindruckender Konsequenz wie dasselbe.
Nachricht von Berlyn Mode.
Sinngemäß:
Der richtige Artikel sei geliefert worden.
Nein Sara.
Wurde er nicht.
An diesem Punkt bekam der Vorgang intern einen Namen:
„Nein Sara, das ist nicht dieselbe Tasche.“
Statt der bestellten Ware:
Rabatt.
25 Prozent.
Die Logik dahinter erschließt sich nicht sofort.
Wenn ich einen Toaster bestelle und einen Wasserkocher bekomme, wird der Wasserkocher schließlich auch nicht dadurch zum Toaster, dass er 25 Prozent günstiger wird.
Mangel gemeldet.
Fotos gemacht.
Unterschiede erklärt.
Eigentlich eine überschaubare Angelegenheit.
Bestellt wurde Tasche A.
Geliefert wurde Tasche B.
Lösungsvorschlag:
Tasche A oder Geld zurück.
Spoiler:
So einfach wurde es nicht.
Wenn ein Netzteil noch Molex hat, ist das kein Nachteil.
Das ist Rückwärtskompatibilität mit Charakter.
Paket angekommen.
Tasche drin.
Nur:
nicht die Tasche, die bestellt wurde.
Andere Ausführung.
Andere Details.
Anderer Verschluss.
Anderer Gurt.
Andere Form.
Das war der Moment, in dem Sara unser Leben betrat.
Hardware altert nicht gleichmäßig.
Manches wird Elektroschrott.
Manches wird Retro.
Der Unterschied beträgt ungefähr zehn weitere Jahre Lagerung.
Ein altes Fahrrad.
Ordentlich eingewachsen.
Eigentlich kein abgestelltes Fahrrad mehr.
Eher ein tragendes Element des Ökosystems.
Frage:
Wie lange steht das da schon?
Meine vollkommen wissenschaftlich hergeleitete Datierung:
26.05.2003.
Warum?
Keine Ahnung.
Aber wenn man schon unbegründet schätzt, dann wenigstens präzise.
Korrektur.
26.05.2003, 14:37 Uhr.
Danach abgestellt.
Schlüssel weggeworfen.
Efeu übernimmt.
Vegetation ist als Uhr zwar ziemlich unbrauchbar.
Aber das hält uns nicht auf.
Ein Aufkleber mit „Warranty void if removed“ ist keine Warnung.
Er ist eine Einladung.
Die Idee:
Eine komplette Fahrzeugfolierung auf Basis der offiziellen UV-Vorlage erzeugen.
Familie.
Camping.
Landschaft.
Hund.
Alles schön um das Auto herum.
Eigentlich simpel.
Dann traf künstliche Intelligenz auf dreidimensionale Fahrzeuggeometrie.
Problem:
Bei einer UV-Map zeigen verschiedene Karosserieteile in verschiedene Richtungen.
Anforderung:
Jede äußere Bildkante soll „unten“ sein.
Zur Mitte hin geht es nach oben.
Für Menschen:
verständlich.
Für Bildgeneratoren:
offenbar schwarze Magie.
Seitenfläche.
Landschaft.
Klare Anweisung.
Trotzdem dreht die KI das Motiv wieder um 90 Grad.
Mehrfach.
Irgendwann stellt man fest:
Künstliche Intelligenz diskutiert nicht.
Sie ignoriert einen nur sehr kreativ.
Familienurlaub-Motiv.
Camp-Let.
Landschaft.
Familie.
Und natürlich Milo.
Ein Maltipoo mit acht Kilo ist technisch gesehen kein großes Gestaltungselement.
In der Familienhierarchie aber sehr wohl.
Eine Tasche bestellt.
Ganz normal.
Produkt gesehen.
Produkt bezahlt.
Produkt soll kommen.
An diesem Punkt gab es noch keinen Grund anzunehmen, dass daraus ein mehrwöchiges Forschungsprojekt über Kundenservice entstehen würde.
Based on unfortunately true events.
Vater.
Zwei Kinder.
Zelt.
Berge.
Camp-Let.
Milo.
Daraus wird natürlich ein T-Shirt.
Nicht irgendeins.
Ein eigenes.
Weil normale Urlaubsfotos offenbar nicht reichen.
Der erste Druckentwurf hatte zu viele kleine Linien.
Sah am Bildschirm gut aus.
Für echten Textildruck:
eher nicht.
Also reduzieren.
Vereinfachen.
Weglassen.
Design besteht erstaunlich oft daraus, Dinge mühsam zu bauen und danach wieder zu entfernen.
B&C E190.
Bottle Green.
Einfarbiger Brustdruck.
Links.
50 Stück.
Das klingt plötzlich erschreckend professionell.
Dabei wollten wir eigentlich nur Camping-Shirts.
Wenn man zum Öffnen noch einen Kreuzschlitzschraubendreher braucht, stehen die Chancen gut, dass man das Gerät tatsächlich reparieren kann.
Rear Display fürs Model 3.
2 GB RAM.
Nein.
Es gibt Grenzen.
Nur weil ein Display hauptsächlich Display ist, muss man es nicht bereits ab Werk zum Elektroschrott auf Bewährung machen.
Tesla-Display.
Lieferung aus Deutschland.
Ordentliche Hardware.
499 Euro.
Nein.
Zwischen „will ich haben“ und „ich bin doch nicht bescheuert“ befindet sich ein überraschend schmaler Preisbereich.
„Nicht mehr unterstützt“ ist zunächst einmal nur eine Herstellermeinung.
Tesla:
14.900 Euro.
WKDA:
17.122 Euro.
Differenz:
2.222 Euro.
Man kann sehr viel über Komfort, Verkaufsaufwand und Bequemlichkeit diskutieren.
2.222 Euro können allerdings ebenfalls sehr überzeugend argumentieren.
Tesla sagt:
14.900 Euro.
Bezeichnung:
„Schätzwert für Inzahlungnahme Ihres Fahrzeugs“.
Sehr höfliche Formulierung für:
Wir würden ihn schon nehmen.
Tesla Model 3 Standard Range.
2020.
Rund 82.000 Kilometer.
Kleine Delle in der Fahrertür.
Anhängerkupplung.
Ganz normales gebrauchtes Auto.
Bis eine Webseite einen Preis ausspuckt.
Dann beginnt plötzlich Finanzmathematik.
Zwei Autos.
Zoe.
Tesla.
Überlegungen.
Optionen.
Vernunft.
Am Ende lässt sich die gesamte Anforderungsanalyse auf einen Satz reduzieren:
Einer reicht. Ich möchte FSD.
Damit war das Lastenheft im Wesentlichen fertig.
Sohnemann ist mit dem E-Scooter weg.
Wohin?
Irgendwo.
Wer weiß.
Es gibt technische Systeme mit GPS, Mobilfunk und permanenter Telemetrie.
Und es gibt Teenager.
De Leistert.
2026.
Für ein Camping-Shirt fehlt noch ein Spruch.
Am Ende steht:
Erinnerungen entstehen dort, wo WLAN endet.
Darunter:
De Leistert · 2026
Für einen Campingurlaub ist das erstaunlich optimistisch formuliert.
Gesucht:
fünf Module.
Idealerweise 400 Watt.
Balkonbreite:
10,20 Meter.
Die Module sollen quer montiert werden.
Sichtbare Höhe:
104 Zentimeter.
Sonnenrepublik HJT passt.
Wechselrichter:
EcoFlow STREAM Ultra.
Wichtiges Detail:
Das Ganze ist nicht für mich.
Eine PV-Anlage habe ich schon.
Man kann offenbar auch völlig problemlos in fremde Projekte hinein eskalieren.
Vergilbung ist kein Mangel.
Vergilbung ist Patina mit UV-Nachweis.
Wenn ein Rechner beim Einschalten klackt, piept und rattert, dann lebt er.
Stille kam später.
Es sammelt sich Sand im Sichtfenster der Pumpe.
Das ist vermutlich kein Qualitätsmerkmal.
Der Brunnen ist ungefähr 8 bis 9 Meter tief.
Wasser steht ab ungefähr 6 Metern.
Ich denke, dass der Brunnen versandet ist.
Ich habe da vermutlich mit der Tiefbrunnenpumpe Sand rein gezogen.
Die gute Nachricht:
Die Pumpe funktioniert.
Die weniger gute Nachricht:
Möglicherweise zu gut.
Ein Lüfter, den man hört, arbeitet.
Ein Lüfter, den man nicht hört, macht misstrauisch.
Je schwerer ein Gerät ist, desto größer das Vertrauen.
Das ist technisch nicht belastbar.
Aber emotional korrekt.
Originalkarton ist kein Verpackungsmüll.
Originalkarton ist Wertsteigerung.
Ich hab hier ein jjRobots dBot Set.
Leider ohne das Board.
Der Balancing Bot.
Dabei sind zwei Stepper.
NEMA 7, wenn ich nicht irre.
Die würde ich schon gerne verwenden.
Also ist die logische Konsequenz natürlich nicht:
weg damit.
Sondern:
ESP32.
Zwei Stepper-Treiber.
IMU.
Weiterbauen.
Bauteile, die bereits vorhanden sind, gelten nicht als Kosten.
Aktuell vorhanden:
Dell M783p.
Alternative:
LG Flatron T710BH.
Dann taucht noch ein Sony Multiscan 15sf auf.
Plötzlich vergleicht man im Jahr 2026 wieder ernsthaft Röhrenmonitore danach, wie gut sie 800×600 darstellen.
Das war so nicht geplant.
Ist jetzt aber offenbar wichtig.
Ein Kabel, dessen Zweck niemand mehr kennt, darf nicht weg.
Das ist meistens genau das Kabel, das man nächsten Dienstag braucht.
Für die Voodoo 1 fehlt das Verbindungskabel.
Originalkabel werden für ungefähr 150 Euro angeboten.
Die technische Lösung:
Ein kurzes VGA-Verlängerungskabel.
Male auf Female.
Preis:
ungefähr 5 bis 10 Euro.
Man muss alten Computerteilen nur lange genug einen besonderen Namen geben.
Dann werden sie automatisch selten.
Windows Recall.
Eine Funktion, die regelmäßig festhält, was auf dem eigenen Bildschirm passiert.
Microsoft nennt das praktisch.
Ich nenne das eine bemerkenswert kreative Antwort auf eine Frage, die ich nie gestellt habe.
Die Idee:
Der Computer merkt sich für mich, was ich gemacht habe.
Das klingt zunächst hilfreich.
Bis man den Satz noch einmal langsam liest.
Vielleicht muss sich nicht jedes Gerät an alles erinnern.
Wenn man heute eine Funktion interessanter machen möchte, schreibt man offenbar:
KI
davor.
Danach ist Screenshots speichern plötzlich kein Screenshot-Speichern mehr.
Sondern ein intelligentes Produktivitätsfeature.
Evolution durch Marketing.
Neue Windows-Funktion.
Erste sinnvolle Frage:
Ist das bei mir an?
Nicht:
Was kann es?
Nicht:
Wie benutze ich es?
Sondern:
Wie stelle ich sicher, dass es nicht ungefragt Dinge macht?
Das beschreibt moderne Betriebssysteme eigentlich ganz gut.
Ein Faltcaravan ist im Grunde die perfekte Mischung aus:
Zelt.
Anhänger.
Campingplatz.
Und der festen Überzeugung, dass man diesmal wirklich nur das Nötigste mitnimmt.
Letzteres funktioniert traditionell nicht.
Drachenschlucht.
Ehrbachklamm.
Gespensterwald.
Schrammsteine.
Basteibrücke.
Blautopf.
Partnachklamm.
Externsteine.
Wasserfälle.
Felsen.
Schluchten.
Die Urlaubsplanung folgt einem ziemlich einfachen Algorithmus:
Sieht aus, als könnte man da schön rumlaufen und Dinge angucken?
Auf die Liste.
Meer ist schön.
Pool ist auch schön.
Aber wenn irgendwo Wasser zwischen Felsen herunterfällt, ein Weg durch eine Schlucht führt oder ein Wald aussieht, als könnte dort gleich irgendwas Märchenhaftes passieren:
deutlich interessanter.
Manche Reiseziele haben Namen wie:
Kurpark.
Promenade.
Aussichtspunkt.
Andere heißen:
Drachenschlucht.
Damit ist eigentlich bereits genug Werbung gemacht.
Gespensterwald Nienhagen.
Alter Küstenwald.
Windgeformte Bäume.
Meer dahinter.
Der Name klingt, als hätte jemand beim Tourismusmarketing ausnahmsweise alles richtig gemacht.
Natürlich steht auch Neuschwanstein auf der Liste.
Nicht besonders against mainstream.
Aber gelegentlich ist Mainstream einfach deshalb Mainstream, weil etwas tatsächlich ziemlich gut aussieht.
Man muss sich ja nicht aus Prinzip dumm anstellen.
Reiseplanung beginnt mit:
„Wir könnten da mal hin.“
Dann findet man einen Wasserfall.
Dann eine Klamm.
Dann Felsen.
Dann eine Burg.
Dann noch einen Campingplatz in der Nähe.
Und plötzlich hat man keine Reise mehr geplant.
Man hat einen Backlog.
Aktueller Zustand:
2026/März/foto.jpg
Gewünschter Zustand:
2026 März/foto.jpg
Zusätzlich sollen am Ende nur die JPGs übrig bleiben.
HEIC weg.
Die zugehörigen .mov von Live Photos ebenfalls weg.
Es ist beeindruckend, wie viel Arbeit man investieren kann, damit Fotos am Ende einfach nur in einem Ordner liegen.
Wenn etwas seit 20 Jahren funktioniert, ist es nicht alt.
Es ist getestet.
Die bestehende Ordnerstruktur auf dem NAS ist:
2014 Januar
2014 Februar
und so weiter.
Also soll iCloudpd die Fotos natürlich genau so ablegen.
--folder-structure "{:%Y %B}"
Fast richtig.
Jetzt heißt der Ordner:
2026 March
Also:
LC_TIME=de_DE.UTF-8
Ergebnis:
2026 March
Linux akzeptiert die gewünschte Sprache.
Es hält sich nur nicht daran.
Weil uns niemand rechtzeitig aufgehalten hat.
Prompt-Verarbeitung: kontemplativ.
Generation: geologisch.
Ergebnis:
„Es hat geantwortet.“
Nicht schnell.
Nicht sinnvoll.
Nur möglich.
Und das reicht als Begründung vollkommen aus.
Und die Fritzbox muss weg.
Die ist sowas von scheiße.
Braucht regelmäßig Tritte.
Man könnte jetzt untersuchen, warum.
Oder man ersetzt sie.
Weil es ging.
Weil es da war.
Weil wir wissen wollten, ob es funktioniert.
Und gelegentlich schlicht:
Grund: lag halt rum.
Mehr Projektmanagement braucht nicht jedes Projekt.
Alte Hardware wird nicht aufgehoben, weil man sie irgendwann noch brauchen könnte.
Das wäre irrational.
Alte Hardware wird aufgehoben, weil exakt drei Tage nach ihrer Entsorgung ein Anwendungsfall auftaucht, für den ausschließlich dieses eine Teil geeignet gewesen wäre.
Das ist Naturgesetz.